Blog Archiv März 2013

Top-Lösung für die Dachsanierung von außen

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Dachsanierung von außen. Mit dem richtigen Aufbau den Altbau auf Neubauniveau bringen.

Das Sanieren und Modernisieren bestehender Gebäude gewinnt gegenüber dem Neubau immer mehr an Bedeutung. Denn von allen Gebäuden, die wir im Jahr 2050 nutzen werden, existieren heute bereits 80 Prozent. Die meisten dieser Gebäude entsprechen dabei nicht mehr den heutigen und schon gar nicht zukünftigen Standards, sowohl unter energetischen als auch unter bauphysikalischen und ökologischen Aspekten.

Geprüfte Baustoffe, geschulte Zimmermänner

Wer sein Haus um- oder ausbaut, will alles richtig machen. Das gilt auch für die Auswahl der Baustoffe, die das Wohlbefinden entscheidend beeinflussen. Mit Dämmstoffen von PAVATEX und einer Sanierung nach einem fundierten Konzept setzen wir eine Dachsanierung erfolgreich um. Dabei finden wir maßgeschneiderte Sanierungslösungen für nahezu alle Altbauten.

Sanierung von außen

Häufig lässt die bauliche Situation eine Sanierung des nicht oder ungenügend gedämmten Daches von der Raumseite her nicht zu. Vor allem, wenn innen im Dachgeschoß eine erhaltenswerte Verkleidung (Gipskartondecke oder Holzdecke) vorhanden ist und das Dachgeschoß bewohnt ist. Dann ist eine Sanierung von außen mit PAVATEX-Produkten technisch versiert machbar, ohne auf den Wohnraum im Dachgeschoss verzichten zu müssen. Die Aufbauten bleiben dabei diffusionsoffen für ein besseres Wohlfühlklima.

Mit der Kombination aus PAVAFLEX, PAVATEX LDB 0.02 und PAVATHERM-PLUS erhält man einen diffusionsoffenen Dachquerschnitt, der den gesamten Feuchtehaushalt in der Konstruktion regelt.

Sanierung von außen in der Praxis
1) Dachziegel und Lattungen abnehmen
2) PAVAFLEX-Dämmung zwischen den Sparren
Der vorhandene alte Dämmstoff wird auf seine Funktionstüchtigkeit geprüft. Falls dieser in der Konstruktion verbleibt, wird PAVAFLEX hohlraumfrei bis zur Sparrenoberkante ergänzt und Belüftungsöffnungen im Sparrenzwischenraum müssen dauerhaft geschlossen werden.
3) Verlegung der Luftdichtbahn PAVATEX LDB 0.02
Anschließend erfolgt die flächige Verlegung der PAVATEX LDB 0.02 direkt über den Sparren. Alle Anschlussarbeiten sind gemäß der PAVATEX- Dichtbroschüre auszuführen.
4) Verlegung der PAVATHERM-PLUS Dämmelemente
Den Abschluss der Konstruktion bilden die bewährten und diffusionsoffenen PAVATHERM-PLUS Dämmelemente oder PAVATEX ISOLAIR L > 35 mm, die im Verband gestoßen die Funktion als Unterdeckung dauerhaft und sicher gewährleisten.
5) Konterlattung, Dachlattung und Dachziegel neu verlegen

Holzterrassen – Häufig gestellte Fragen

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Muß Terrassenholz behandelt werden?

Wenn Holz nicht behandelt wird vergraut es unweigerlich. Bei Harthölzern (Ipe, Bangkirai, Teak…), die ohnehin sehr dauerhaft sind, ist Ölen als Schutz nicht erforderlich. Hier ist es also hauptsächlich eine Frage der Optik. Möchte man das Holz nicht vergrauen lassen, so muss es je nach Lage der Terrasse ca. 2 mal im Jahr geölt werden.

Nadelhölzer (Fichte, Tanne, Douglasie…) sind dagegen viel weicher und offenporiger. Für sie bietet Ölen einen guten Holzschutz. Aufgrund ihrer geringeren Rohdichte nehmen sie Öl gut und gleichmäßig auf. Dadurch verlängert sich die Haltbarkeit bei Nadelhölzern.

Welche Holzart soll ich wählen?

Das Material sollte grundsätzlich hart, witterungsbeständig und dauerhaft sein.Jede Holzart hat unterschiedliche Eigenarten. Aus unserer Erfahrung empfehlen wir auf Harthölzer wie Ipe, Teak und Bangkirai zurück zu greifen. Lesen Sie hierzu auch unseren Artikel “Holzterrassen: Holzarten”. Gerne beraten wir Sie hierzu auch persönlich.

Glatter oder geriffelter Belag?

Die geriffelte Optik bei Balkon- oder Terrassenbelägen ist zur Zeit sehr modern. Auf glatten Belägen besteht höhere Rutschgefahr als auf geriffelten, ganz besonders bei Nässe. Allerdings kehrt sich der Vorteil der Riffelung schnell ins Gegenteil. Denn in die Riffelung des Belages setzen sich sehr schnell Erde, Staub und Laub ab und an feuchten Stellen entstehen leicht Moosablagerungen. Das erschwert zum einen die Reinigung der Terrasse und erhöht außerdem die Rutschgefahr – ganz im Gegensatz zur eigentlichen Absicht.

Was ist FSC-Zertifizierung?

Der Forest Stewardship Council wurde 1993, ein Jahr nach der Konferenz „Umwelt und Entwicklung“ in Rio de Janeiro, gegründet. Ziel ist es, die in Rio verabschiedeten Forderungen an „nachhaltige Entwicklung“ für Wälder umzusetzen. Besondere Bedeutung im Rahmen der Forderungen von Rio hat die Berücksichtigung von sozialen, ökologischen und wirtschaftlichen Aspekten bei der Nutzung von Naturgütern. Der FSC International hat seinen Hauptsitz in Bonn und nationale Vertretungen in über 80 Ländern weltweit.

Der FSC zielt darauf ab, Wälder zu erhalten. Dieses Ziel möchte er nicht nur durch Unterschutzstellung sondern vor allem durch die Förderung einer verantwortungsvollen Waldwirtschaft erreichen. Strenge Kriterien, an denen die Bewirtschaftung der Wälder ausgerichtet werden soll, dienen dazu, unkontrollierte Abholzung, Verletzung der Menschenrechte und Belastung der Umwelt zu vermeiden.

Die Überprüfung der Gültigkeit eines FSC-Zertifikates kann jederzeit im Internet unter der Adresse www.fsc-info.org vorgenommen werden. Hier sind weltweit alle gültigen FSC-Zertifikate gelistet.

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