Blog Archiv September 2013

Ein Freisinger Bär ist los!

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Freising ist eine Bärenstadt!
Erinnern Sie sich an die Bärenparade im Jahr 2003, bei der über 80 farbig bemalte Bären überall in der Stadt aufgestellt wurden?
Unser Exemplar der "Holzliebha-Bär" zog als braves Arbeitstier einen mächtigen Holzbalken hinter sich her. Er stand im Freisinger Stadtteil Neustift am Kirchplatz. Der Balken dient als praktische Aufsteighilfe für die unzähligen kleinen Reiter und Bärenzähmer.

In letzter Zeit stand er eher unauffällig auf dem Firmengelände.

Zeit für eine neue Aufgabe

Wir wollten, dass unser Holzliebha-Bär wieder eine sinnvolle Aufgabe erhält und ein zweites mal Kindern so viel Freude beschert, wie er es schon einmal getan hat.
In der Mauerner Zahnarztpraxis Dr. Werner Lingner fanden wir dafür den geeigneten Partner. Der Bär wurde vor der Zahnarztpraxis liebevoll wieder zu altem Glanz geführt, denn der Zahn der Zeit hatte schon gewaltig genagt und die Verwitterungsspuren waren nicht mehr zu übersehen.

Strahlend schön wie vor 10 Jahren zog der Bär nun am Tag der Zahngesundheit unter dem Motto "für bärenstarke Zähne" in sein neues Domizil - den Mauerner Pfarrkindergarten St. Johannes. Viele aufgeregte Kinderaugen erwarteten gespannt die Ankunft. Dann ging´s los mit dem Bemalen.

Unser Holzliebha-Bär hat damit zweimal gutes getan:

1. eine Menge Spaß für die Kinder und
2. eine großzügige Spende für die Aktion "Menschen in Not" des Freisinger Tagblatt, an die der Verkaufserlös des Bären weitergeleitet wurde

 

Vier Fragen zu Dachsanierung und Aufstocken

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Woran erkenn ich, dass mein Haus saniert werden sollte?

Bei vielen Gebäuden, die in den 60er, 70er und 80er Jahren erbaut wurden, ist heute die
Dachdeckung undicht, die Fassade ist schadhaft und bröckelt oder an den Fenstern zieht es.
Eine Sanierung ist dann unausweichlich. Klarheit gibt beispielsweise ein Dachcheck den z.B.
unsere Firma aber auch viele andere Dachhandwerker oft sogar kostenfrei ausführen.

Kann man mit den richtigen Maßnahmen einen Altbau auf Neubauniveau bringen? 

Ja, wenn man nicht nur „alte Dachziegel“ gegen „neue“ ersetzt, sondern auch an
Energieeinsparmaßnahmen denkt - zumal diese auch gesetzlich gefordert werden. Der
wichtigste Aspekt dabei ist die Aufrüstung der Gebäudehülle, um die Wärmeverluste zu
reduzieren. Beim Dach kann der Sparrenzwischenraum voll ausgedämmt werden und auf die
Sparren kann eine zusätzliche Holzweichfaserplatte als Aufsparrendämmung verlegt werden.
Darauf kommen dann die neuen Ziegel.

Wie kann man sich so eine Dachsanierung in der Praxis vorstellen?

Zuerst nimmt man Dachziegel und Lattungen ab. Dann tauscht man die Dämmung zwischen
den Dachsparren aus oder ergänzt sie. Darüber verlegt man eine Luftdichtbahn. Im nächsten
Arbeitsschritt werden zusätzliche Dämmelemente verlegt. Und zum Schluss erhält das Dach
neue Konterlattung, Dachlattung und Dachziegel. Dabei erfolgen alle Arbeitsschritte von
außen.
Im Zuge dieser Maßnahmen werden auch die Dachfenster ausgetauscht, es sei denn, die
Dachfenster sind noch relativ neu und Verglasung sowie Allgemeinzustand entsprechen noch
den heutigen Anforderungen.

Für wen empfiehlt sich gleichzeitg ein Aufstocken?

Wer kennt die Situation nicht, dass einem der Platz im Haus nicht mehr ausreicht? Sei es bei
Familienzuwachs oder ob ein Büro- oder Freizeitraum fehlt. Oft bieten bestehende Gebäude
noch Reserven - vor allem unter dem Dach. Hier kann durch eine Aufstockung zusätzlicher
Wohnraum geschaffen werden. Eine Aufstockung in Holzrahmenbauweise bringt schnell
neuen Wohnraum. Dafür nehmen wir das alte Dach ab, erhöhen den Kniestock oder bauen ein
zusätzliches Geschoß ein.