Blog Archiv 2014

Fassadenverkleidung mit Holz

(Kommentare: 0)

Holzverkleidungen geben dem Haus ein attraktives Gesicht

Es gibt klassische und modern gestaltete Holzfassaden, mit kräftigen Farben lasiert oder unbehandelt, aber auch verspielt und in Landhaus-Optik. Holzfassaden gibt es für jeden Geschmack. Genutzt werden sie nicht nur für Holzhäuser. Auch Häuser aus Stein werden zunehmend mit Holzfassaden geschmückt.

 

Fassadenverkleidungen überdecken schadhafte Stellen im Putz oder im Mauerwerk und sind dabei natürlich und schön. Die Variationsmöglichkeiten - ob komplett oder in Teilbereichen, ob nur Holz oder mit anderen Materialien kombiniert – sind unzählig.

Montagearten bei Holzfassaden

Für Fassadenbekleidungen gibt es eine große Auswahl an Materialien, Farben und Verlegemustern:

  • Senkrechte Boden-Deckel-Schalung
  • quer liegende Stülpschalung
  • Nut- und Federschalung
  • Rombus-Schalung mit sichtbaren Fugen

Bei der Verlegerichtung der Verschalung gilt ein ähnliches Prinzip wie bei der Kleidung von Menschen: Ein senkrechter Verlauf  (Längsstreifen) lässt das Haus schmaler wirken und streckt es nach oben. Waagrechte Verläufe dagegen lassen das Gebäude breiter, kompakter und großzügiger erscheinen. Diagonale Verlegemuster setzen oft interessante Aktente.

Gestaltungselement oder zusätzliche Wärmedämmung?

Die Fassadenverkleidung kann einfach nur der Gestaltung oder Verschönerung dienen oder man kombiniert damit ein Wärmedämmungssystem und erreicht so eine energetische Aufrüstung der Gebäudehülle.

Wussten Sie, dass in privaten Haushalten in Deutschland die Heizkosten bis zu 80% aller Energiekosten ausmachen? Und ca. 20% der austretenden Wärme, die in die Atmosphäre gelangt, tritt über die Vollwandfläche aus. Eine vorgehängte Fassadenverkleidung mit Wärmedämmung verbessert diese Bilanz entscheidend.

Dachsanierung bequem von außen

(Kommentare: 0)

Wie groß ist der Sanierungsbedarf an unseren Häusers?

Das Sanieren und Modernisieren bestehender Gebäude gewinnt gegenüber dem Neubau immer mehr an Bedeutung. Denn von allen Gebäuden, die wir im Jahr 2050 nutzen werden, existieren heute bereits 80 Prozent. Die meisten dieser Gebäude entsprechen dabei nicht mehr den heutigen und schon gar nicht zukünftigen Standards, sowohl unter energetischen als auch unter bauphysikalischen und ökologischen Aspekten.   

Woran erkenne ich, dass mein Haus saniert werden sollte?

Bei vielen Gebäuden aus den 60er, 70er und 80er Jahren ist heute die Dachdeckung undicht, die Putzfassade ist verschmutzt und bröckelt oder an den Fenstern zieht es. Eine Sanierung ist dann unausweichlich. Klarheit gibt beispielsweise ein Dachcheck den z.B. unsere Firma aber auch viele andere Dachhandwerker oft sogar kostenfrei ausführen.

Kann man mit den richtigen Maßnahmen einen Altbau auf Neubauniveau bringen?  

Ja, wenn man nicht nur „alte Dachziegel“ gegen „neue“ ersetzt, sondern auch an Energieeinsparmaßnahmen denkt - zumal diese auch gesetzlich gefordert werden. Der wichtigste Aspekt dabei ist die Aufrüstung der Gebäudehülle, um die Wärmeverluste zu reduzieren. Beim Dach kann der Sparrenzwischenraum voll ausgedämmt werden und auf die Sparren kann eine zusätzliche Holzweichfaserplatte als Aufsparrendämmung verlegt werden. Darauf kommen dann die neuen Ziegel. 30% der Wärmeverluste geschehen über das Dach!

Wer sein Haus um- oder ausbaut, will alles richtig machen. Worauf sollte man achten?

Das ist leicht erklärt: geprüfte Baustoffe und geschulte Fachmänner!
Schon bei der Auswahl  der Baustoffe sollte man bedenken, dass Baustoffe aus natürlichen Materialien das Wohlbefinden entscheidend beeinflussen. Mit Dämmstoffen z.B. aus Holzfasern und einer Sanierung nach einem fundierten Konzept setzen wir eine Dachsanierung erfolgreich um. Dabei finden wir maßgeschneiderte Sanierungslösungen für nahezu alle Altbauten.

Mein Dachgeschoß ist bewohnt. Kann ich trotzdem sanieren?

Selbstverständlich, mit einer Dachsanierung von außen. Häufig lässt die bauliche Situation eine Sanierung des nicht oder ungenügend gedämmten Daches von der Raumseite her nicht zu. Vor allem, wenn innen im Dachgeschoß eine erhaltenswerte Verkleidung (Gipskartondecke oder Holzdecke) vorhanden ist und das Dachgeschoß bewohnt ist. Dann ist eine Sanierung von außen technisch versiert machbar, ohne auf den Wohnraum im Dachgeschoss verzichten zu müssen. Das „A und O“ der Sanierung eines bewohnten Dachgeschoßes lautet: schnell und sauber arbeiten! Denn nichts ist abschreckender als eine Baustelle im eigenen Haus! Unsere Firma führt eine komplette Dachsanierung  in ca. zwei Wochen durch, inkl. der Spenglerarbeiten.

Wie kann man sich so eine Dachsanierung in der Praxis vorstellen?

Zuerst nimmt man Dachziegel und Lattungen ab. Dann tauscht man die Dämmung zwischen den Dachsparren aus oder ergänzt sie. Darüber verlegt man eine Luftdichtbahn. Im nächsten Arbeitsschritt werden zusätzliche Dämmelemente verlegt. Und zum Schluss erhält das Dach neue Konterlattung, Dachlattung und Dachziegel. Dabei erfolgen alle Arbeitsschritte von außen.
Im Zuge dieser Maßnahmen werden auch die Dachfenster ausgetauscht, es sei denn, die Dachfenster sind noch relativ neu und Verglasung sowie Allgemeinzustand entsprechen noch den heutigen Anforderungen.

Für wen empfehlen Sie gleichzeitg ein Aufstocken?

Wer kennt die Situation nicht, dass einem der Platz im Haus nicht mehr ausreicht? Sei es bei Familienzuwachs oder ob ein Büro- oder Freizeitraum fehlt. Oft bieten bestehende Gebäude noch Reserven - vor allem unter dem Dach. Hier kann durch eine Aufstockung zusätzlicher Wohnraum geschaffen werden. Eine Aufstockung in Holzrahmenbauweise bringt schnell neuen Wohnraum. Dafür nehmen wir das alte Dach ab, erhöhen den Kniestock oder bauen ein zusätzliches Geschoß ein.

Die Unternehmerfrauen im Handwerk

(Kommentare: 0)

Die Unternehmerfrauen im Handwerk sind meist der Dreh- und Angelpunkt im Betrieb. Sie sind viel mehr Führungskraft als „Mädchen für alles“ und sie tragen viel zur Existenzsicherung ihrer Betriebe bei. Für Bildungsveranstaltungen und gemeinsame Aktivitäten engagiert sich auch im Landkreis Freising seit mittlerweile vierzehn Jahren ein Arbeitskreis mitarbeitender Ehefrauen und Partnerinnen in den Handwerksbetrieben in einem bundesweiten Netzwerk.

Die Frauen organisieren Weiterbildungsveranstaltungen wie Auffrischung in allen PC- Angelegenheiten. Im  Programm 2014 werden u.a. Workshops zum Thema „Zahlen von BWA und Bilanz sicher im Griff“  oder  „Schwierige Gespräche erfolgreich führen“ angeboten.  Ebenfalls eingeplant ist fundierter Rat für Situationen wie „Der Chef fällt aus – Notfallplan“.

Der Zusammenhalt unter den Freisinger Unternehmerfrauen ist außergewöhnlich gut. Von 47 Mitgliedern waren 26 zur Jahreshauptversammlung ins Restaurant Portofino gekommen. Schnell und unkompliziert entlasteten die Frauen dann ihren Vorstand.

Sichtlich wohl in der Runde fühlten sich auch zwei weitere Freisinger Powerfrauen: Maria Lintl von der Freisinger Mitte und Brigitte Scholtys, Vorsitzende der Frauenunion Freising, die den Unternehmerfrauen anlässlich der Jahreshauptversammlung einen Besuch abstatteten.

Auf dem Foto von links nach rechts die Vorstandsdamen der UFH Freising mit Maria Lintl (FSM), Michaela Niedermayer, Claudia Baumann, Claudia Beil (Vertreterin des Landesverbands der UFH), Angelika Huber, Claudia Scheffzick, Brigitte Scholtys (CSU), Andrea Ettl.

Interessierte Frauen können sich gerne an Angelika Huber 08161/148046-12
oderan Claudia Baumann 08161/66998 wenden.