Gestaltung mit Holzelementen

Terrassen und Liegedecks zaubern Urlaubsflair

Komfortabel gestaltete Terrassen erweitern von Frühjahr bis Herbst den Wohnbereich als zusätzlicher Sitzplatz, Leseplatz oder in Form eines Grills als Freiluftküche. Ein guter Terrassenbelag schafft dabei stabilen Untergrund für alle Gartenmöbel. Was rund um die Pools von schicken Hotels cool aussieht, das schmückt auch unsere Gärten daheim: ein Liegedeck aus edlem Holz. Es macht sich nicht nur im Urlaub sondern auch rund um den heimischen Gartenteich richtig gut.

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Das grüne Wohnzimmer: Holzterrassen und mehr...

Ist Ihnen schon mal aufgefallen, wie sich unsere Gartenkultur in den vergangenen Jahren verändert hat?

Bei unseren Großeltern diente der Garten in erster Linie noch als “Nahrungsquelle”. Alles wurde angebaut: Salat, Kohlrabi, Tomaten, Karotten, Rettich, Kräuter… und die gleiche Bandbreite an Obst. Die Generation unserer Eltern reduzierte hier schon deutlich und ging dann zum Ziergarten über. Als Gegenpol entstand dann der Wild- bzw. Naturgarten. Pflegleicht wollte man ihn haben! Und heute ist der Garten meist das “Kleine Naherholungsgebiet” direkt vor der Wohnzimmertür. Eher eine Wohnlandschaft soll er sein, praktisch und gleichzeitig hübsch anzusehen. Nur noch selten finden wir Plastikstühle, Klappliegen oder die Biergarnitur auf der Terrasse. Loungemöbel und Kissen in tollem Design symbolisieren den Lifestyle jetzt auch im Garten.

Was passt dazu besser als eine neue Terrasse aus Holz?

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Holzterrassen – Häufig gestellte Fragen

Muß Terrassenholz behandelt werden?

Wenn Holz nicht behandelt wird vergraut es unweigerlich. Bei Harthölzern (Ipe, Bangkirai, Teak…), die ohnehin sehr dauerhaft sind, ist Ölen als Schutz nicht erforderlich. Hier ist es also hauptsächlich eine Frage der Optik. Möchte man das Holz nicht vergrauen lassen, so muss es je nach Lage der Terrasse ca. 2 mal im Jahr geölt werden.

Nadelhölzer (Fichte, Tanne, Douglasie…) sind dagegen viel weicher und offenporiger. Für sie bietet Ölen einen guten Holzschutz. Aufgrund ihrer geringeren Rohdichte nehmen sie Öl gut und gleichmäßig auf. Dadurch verlängert sich die Haltbarkeit bei Nadelhölzern.

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